Vita

ZUR PERSON

Größe: 173 cm
Haarfarbe: Braun
Kontakt: sophie.aujesky@gmx.at
 
AUSBILDUNG
 
Schauspieldiplom mit Auszeichnung an der Schauspielschule Krauss, Wien
Gesangsausbildung bei Mag. Gerda Rippel, Wien
Schauspielunterricht bei Sylvie Rohrer, Wien
Sprechunterricht bei Christian Reiner, Wien
Studium der Kunstgeschichte, Universität Wien, Bachelor of Arts
 
BESONDERE KENNTNISSE
 
Fremdsprachen:   Englisch, Französisch, Italienisch
Dialekt:                   Wienerisch
Sport:                      Spring- und Dressurreiten, Volleyball, Schifahren, Yoga
Musik:                     Violine, Blockflöte, Jazzgesang, Wienerlied, Chanson; Stimmlage: Sopran
 
 
ENGAGEMENTS (Auswahl)
  • DIE MITTE DER WELT, Pascal ua., REGIE: WERNER SOBOTKA, THEATER DER JUGEND WIEN, 2018/19
  • JULIUS CAESAR, Julius Caesar, Portia, Octavian, REGIE: Helena SCHEUBA, Wien, 2018/19
  • RICHARD III, Lady Anne, Herzogin, Hastings, Tyrell, Prinz 1, Eward, Mörder, REGIE: Helena Scheuba, Bronski und Grünberg Theater Wien, 2017/18
  • PUBLIKUMSBESCHIMPFUNG von Peter Handke,  Kammerlichtspiele Klagenfurt, 2017, Regie: U.Liepold
  • ANTIGONE, Antigone, Theater Wolkenflug, U.Liepold-Mosser, 2017
  • Maramba (k)ein Talent zum Glück v.Paula Köhlmeier, Regie: CORNELIA RAINER, 2016
  • Ein Sommernachtstraum / Helena, SOMMERSPIELE PERCHTOLDSDORF, Regie: MICHAEL STURMINGER, 2016
  • Im weißen Rössl / Kathi, VOLKSOPER WIEN, Regie: Josef Ernst Köpplinger, 2015, 2016
  • Anatols Hochzeitsmorgen / Ilona,  Sommerspiele Reichenau, Regie: Helga David, 2015
  • Die Hinterhältigkeit der Windmaschinen von Gert Jonke / Hauptrolle - Klagenfurt, Ute Liepold, 2015
  • Johanna / Johanna - Dschungel Wien, Cornelia Rainer, 2013-2015 STELLA nominiert, OUTSTANDING ARTIST AWARD 2014
  • Romeo und Julia / Amme ua. - Dschungel Wien, Hilde Dalik, 2014/ 15, 2016 
  • Othello / Desdemona - Wiener Lustspielhaus, Christoph Zauner, 2014
  • Luzid / Lucrecia- KosmosTheater Wien, Esther Muschol, 2014
  • Im weißen Rössl/ Kathi - OPER GRAZ, Josef E. Köpplinger, 2013 / 14
  • Jedermann / Buhlschaft - Wiener Lustspielhaus, Adi Hirschal, 2013
  • Im weißen Rössl / Kathi - Staatstheater am Gärtnerplatz, München, Josef E. Köpplinger, 2012/13
  • Liebe, Lust und Lüge/ Fillamour – Regie: Beverly Blankenship, 2012
  • Süden / Angelina – Stadttheater Klagenfurt, Sibylle Broll – Pape, 2012
  • Der gestiefelte Kater / Prinzessin & andere Rollen – Stadttheater Klagenfurt, Nicole Claudia Weber, 2011
  • Anatol / Annie –Thalhof Reichenau, Helga David, 2011
  •  Pinocchio / Die gute Fee & Rosaura –  Stadttheater Klagenfurt, Nicole Weber, 2010 
  •  Der Theatermacher / Sarah –    Stadttheater Klagenfurt, Kurt Josef Schildknecht, 2010
  •  Peter Pan / Wendy –  Stadttheater Klagenfurt, Sibylle Broll – Pape, 2009
  •  Ein Sommernachtstraum / Helena –   Stadttheater Klagenfurt, Josef E. Köpplinger, 2009
  •  Reineke Fuchs / Erzähler & König – Theater Spielraum 2008, Kosmostheater Wien 2009, Festival Retz 2009 / Babett Arens

 

 

FILM und FERNSEHEN

  • Janus / Nora (Episodenrolle),  ORF / MR-Film, Regie: Andreas Kopriva, 2013

 

DIE STILLE HAT DAS LETZTE WORT

Sophie Aujeskys eigenes LyrikProjekt mit Gedichten von Peter Turrini. Bisherige Auftritte ua. mt Otto Lechner und Wolfgang Schlögl.

"Gemeinsam mit Sigi Maron haben wir Gedichte aus meinem Buch "Im Namen der Liebe" vorgetragen. Er spielte und ich las und dabei ist mir die Stimme weggeblieben. Die Schauspielerin Sophie Aujesky war im Publikum und ich habe sie gebeten, an meiner Stelle die Gedichte vorzulesen. Obwohl es Liebesgedichte sind, die ein Mann geschrieben hat, entstand etwas Erstaunliches. Sophie Aujesky brachte beim Lesen sowohl die Gefühle und Gedanken des Mannes, als auch die der Frau, die sich in einen Mann versetzt und dabei mit Witz und Ironie agiert, zum Vorschein. Es war eine tolle Veranstaltung, ich war schnell vergessen und alle waren von der Sophie Aujesky begeistert. Ich habe ihr gesagt, sie soll meine Gedichte einfach nehmen und damit machen, was ihr Freude macht und sie hat daraus das Programm "Die Stille hat das letzte Wort" gemacht. Ich kann den Zuschauern und Zuhörern des Abends nur aus der Ferne zurufen: Freut euch auf die Veranstaltung und auf die Schönheiten und Schrecknisse der Liebe." PETER TURRINI 2013